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25 Regeln von Google für bessere mobile Websites

In einer Google Studie hat man in 119 Stunden an User-Feedback mobile Webdesign gesammelt. Aus dem Ergebnis wurden 25 Regeln für gute Mobile-Websites gewonnen.

25 Regeln für bessere Mobile-Sites (Screenshot: Google)
Siehe Bild

So sehen gute Mobile-Websites aus.

Heute sind trotz Anpassung an die kleinen Smartphone-Bildschirme immer noch viele Mobile-Webseiten mehr oder weniger unbrauchbar. Bei anderen Mobile-Websites hat der Nutzer genau das was er braucht. Um welche Elemente über Erfolg und Misserfolg einer Seite entscheiden, haben Forscher von AnswerLab und Google Testpersonen gesucht. Diese Testpersonen haben 100 der beliebtesten mobilen Webseiten benutzt. Dann mussten sie auf jeder Seite eine Aufgabe erfüllen und laut über die Nutzungserfahrung sprechen, anschießend wurden die Seiten ausgewertet.

1. Mobile Seiten sollten über eine prominent platzierte Suche verfügen.

Die Studie ergab, dass die Testpersonen am besten auf gut sichtbar platzierte Suchmasken reagierten. Keiner will umständlich die Seiten durchsuchen um die Informationen zu finden, die er braucht. Aus diesem Grund sollte die Suche weit oben platziert werden. Zudem sollten die Ergebnisse möglichst relevant sein, da man meistens nur die ersten paar Ergebnisse anschaut. Hierbei kann man auch auf Filter zurückgreifen, damit die Suchergebnisse schnell eingegrenzt werden können.

2. Man sollte umfangreiche Formulare in kleine Brocken aufteilen.

Laut der Google-Studie wirken längere Formulare einschüchternd auf die Smatphone-Nutzer. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, Formulare auf mehrere Seiten zu verteilen. Im Fall von Formularen ist es hilfreich gleich eine Überprüfung der Eingaben vorzunehmen. Wenn der Nutzer das Formular abschickt und dann etwas später feststellt, dass die Eingabe nicht in Ordnung war, verliert er schnell die Lust.

3. Nutzer sollten die Seiten auch anonym besuchen können.

Ein Nutzer sollten beim besuchen eines Online-Shops nicht gezwungen werden, sich anzumelden. Eine Anmeldung kann immer noch erfolgen wenn ein Kauf durchgeführt wird. Bis zum Kauf sollten die Nutzer ohne Einschränkung die Seiten nutzen können, ohne von einem Login-Zwang genervt zu werden.

4. Umstieg von Smatphone zum Rechner vereinfachen.

Laut Google beginnen viele Nutzer ihre Einkäufe oder Recherchen auf ihrem Smartphone, aber beendet werden sie meistens auf dem Desktop. Bei der Studie haben viele Nutzer versuchen die entsprechenden URLs manuell zu kopieren, was auf dem Smartphone umständlich ist. Laut Studie wird empfohlen, einen Button auf der Seite zu integrieren, damit der Nutzer die URL eines Produktes einfach in einen Online-Shop per E-Mail schicken kann.