Individuelle Webentwicklung

Nicht immer ist eine Standardsoftware ausreichend um individuelle Anforderungen gerecht zu werden, wir schaffen Lösungen

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Web and SEO analytics concept

Auf Seite eins mit SEO (Teil 1/3)

Um einen Webshop attraktiv, nicht nur für Besucher, sondern auch für Google-Spider zu machen, sollte man zahlreiche Optimierungen auf der Website haben.
Groß ist die Konkurrenz um die Spitze der Top-Suchergebnisse. Wenn du es nicht schaffst bei einer Suchanfrage bei Google, auf der ersten SERP (Search Engine Result Page) zu erscheinen, dann hast du kaum Chancen von den Nutzern gefunden zu werden. Shop-Betreiber sollten immer versuchen, darauf zu achten aus der Masse herauszustechen. Es genügt im Großen und Ganzen seinem eigenen Online-Shop individuelle und hochwertige Inhalte zu geben.

Individuelle statt automatische Inhalte

Leider ist das leichter gesagt wie getan. Die Shop-Systeme bieten heute eine Vielzahl von Automatisierungsmöglichkeiten an:

Zu einen, das Template ist schnell zusammengeklickt, die Produkttexte kommen aus der Datenbank des Herstellers. Das mag zwar ein Vorteil sein, einen Shop schnell und in kurzer Zeit mit Inhalten zu füllen um dann durchzustarten um Abverkäufe schnell zu erzielen. Leider lassen diese Abverkäufe auf sich warten. Eine Top-Platzierung ist meisten nur möglich in Nischen mit wenig Konkurrenz. Im anderen Fall ist die Sichtbarkeit eines solchen Standard-Shops gleich null. Google erkennt Copy & Paste und sortiert sie aus.

Individualität ist gefragt.

Der Konzern möchte in seiner Suchmaschine den Nutzern ein Höchstmaß an Qualität in Form von möglichst exakt passenden Suchergebnissen für die jeweilige Suchanfrage liefern. Bei identischen Inhalten, z.B. bei immer gleichen Produktbeschreibungen, zeigt Google die Seite an, die in puncto Qualität und Autorität als wichtigste angesehen wird. Das ist jedoch selten ein ganz normaler Web-Shop, sondern meist die Seite, die diesen Text zuerst verwendet hat oder damit den meisten Traffic erzielt.

Doppelte Inhalte (Duplicate content) (DC), können natürlich auch Shop-intern entstehen. Das geschieht, dass viele Shops durch Filter (etwa für Größen und Farben) Varianten eines Produkts anzeigen. Dabei werden die entsprechenden URLS mit Parametern ergänzt. Die Produktseiten sind dann bis auf die Überschrift und das Produktbild meist mit anderen Produkten identisch und werden somit bei Google als DC eingestuft. Es gibt jedoch Möglichkeiten dies zu vermeiden.

Durch einen Einsatz von Canonical-Tags können verschiedene Anfragen auf eine bestimmte Produktseite umgelenkt werden. Wenn man jedoch alle Produktvariationen in den Suchergebnissen haben will, der muss jede einzelne Seite individuell gestalten bzw. eigene Texte verfassen. Die Überschrift die Produktbilder und die Beschreibung der Sache muss jeweils auf das Produkt abgestimmt sein.
Probleme können auch die Produktübersichtsseiten bieten, wenn diese die Möglichkeit zum durchblättern der Seiten anbieten. Auch hier werden die Parameter für die einzelnen Seiten generiert und dann angehängt an die URL. Da es bei den Produkten um ähnliche Inhalte handelt, besteht das Risiko, das Duplicate Content erzeugt wird und es Google nicht erkennt, dass diese Blätter-URLs zu einer anderen Serie gehört. Hilfe gibt es hier mit der Tags rel=“next“ und rel=“prev“, hier wird dem Suchmaschinen-Crawler signalisiert, dass es noch mehr Seiten gibt die zusammengehören. In der Regel wird die erste Seite einer Serie von der Suchmaschine angezeigt. Werden Blätter-Serien mit einer separaten Übersichtsseite View-All-Page angezeigt, werden die einzelnen Unterseiten mittels Canonical-Tag auf die View-All-Page standardmäßig verwiesen und werden dann in den Suchergebnissen aufgeführt.

Fortsetzung folgt.