Individuelle Webentwicklung

Nicht immer ist eine Standardsoftware ausreichend um individuelle Anforderungen gerecht zu werden, wir schaffen Lösungen

Informationen
Bild: Individuelle Webentwicklung

Google Web Fonts jetzt mit fast 200 Schriftarten

Google Web Fonts mit fast 200 Schriftarten

Google Web Fonts hat mitlerweile fast 200 verschieden Schriftarten (font families)

Was sind Webfonts?

Webtypografie bezeichnet die Typografie für digitale Texte und den Gebrauch von Fonts im Web. In den Anfängen von HTML wurden die Schriftarten und -stile ausschließlich durch die jeweiligen Einstellungen der Webbrowser bestimmt. Es gab keine Möglichkeit, die auf einer Website angezeigten Schriften zu beeinflussen, bis Netscape 1995 den <font>-Tag einführte, der dann in der HTML 2-Spezifikation als Standard festgelegt wurde. Trotzdem musste die in dem Tag definierte Schriftart noch auf dem Benutzerrechner installiert sein. Ansonsten wurde ein „Fallback-Font“, wie z. B. der im Browser eingestellte Standard-Sans-Serif oder Monospace-Font verwendet. Die erste Cascading Style Sheets-Spezifikation wurde 1996 veröffentlicht und beinhaltete die selben Möglichkeiten.

Die CSS2-Spezifikation erschien 1998 und versuchte, die Schriftauswahl durch „Font Matching“, Synthese und Download zu verbessern. Diese Techniken wurden kaum eingesetzt, so dass sie in der CSS2.1-Spezifikation wieder verschwanden. Dennoch unterstützte Internet Explorer den Font-Download in Version 4.0. Font-Download wurde später Bestandteil des Fonts-Moduls von CSS3 und wurde seitdem in Safari 3.1, Opera 10 und Mozilla Firefox 3.5 implementiert. Dadurch stieg das Interesse an Web-Typografie und dem Gebrauch herunterladbarer Schriftarten in Websites.

Seit längerem gibt es Google Web Fonts, was immer mehr an Popularität gewinnt!
Was sind Google Web Fonts?

Mit den Google Web Fonts hat man die Möglichkeit eine ganze Reihe von Schriften auf der eigenen Webseite zu nutzen, ohne dass diese auf dem eigenen Server hoch­laden oder über ein @font-face Kit (z.B. von Fontsquirrel) selbst aufwendig eingebunden wird.

 

Google Web Fonts mit fast 200 Schriftarten

 

Man muss lediglich, die für das Design benötigten Schriften und Schriftstile über einen Code-Schnipsel einbinden (hier die Erklärung zur Verwendung der Google Fonts). Sobald eine Webseite aufgerufen wird, werden die Schriften dann über den Google-Server geladen. Mit Hilfe des von Google und Typekit (dem derzeit größten Anbieter einer kostenpflichtigen Web Font Library) entwickelten Web Font Loader (einer JavaScript-Bibliothek) kannst das Ladeverhalten einer Schriften sogar noch gezielter beeinflussen.

Ein großer Vorteil von Web Fonts, besonders im Vergleich zur Verwendung von Images, ist die so verbesserte Ladezeit. Außerdem können mit den Web Fonts eine viel breitere Vielzahl von Schriften unkompliziert genutzt werden, und auch moderne CSS3-Eigenschaften (wie text-shadow oder gradients) können verwendet werden.

 

Google Web Fonts Link

 

  • Quelle: google.de