Individuelle Webentwicklung

Nicht immer ist eine Standardsoftware ausreichend um individuelle Anforderungen gerecht zu werden, wir schaffen Lösungen

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Mit dem Smartphone shoppen, oft eine nervige Sache

Die moderne Technik mit ihren Smartphones und Tablets hat viele positive aber auch einige negative Aspekte. Das World Wide Web hat für Shopping-Fans viele neue Wege geebnet die auch reichlich genutzt werden. Der virtuelle Warenkorb bietet ein grenzenloses Einkaufen durch die verschiedenen Online-Shops. Mit den neusten Smartphones oder Tablets sind Frauen wie Männer auf Schnäppchenjagd, wobei auch verschiedene Details an den Nerven gehen.

Das Einkaufen soll bequem aber auch einfach sein

42 Millionen Deutsche haben im Jahr 2012 im Internet eingekauft. Heute sind die Zahlen um einiges gestiegen. Die Prognose für das Jahr 2016 liegt bei 14. Milliarden Euro, alleine durch mobile Endgeräte. Die Beliebtheit des komfortablen Einkaufs von zu Hause nimmt immer mehr zu. Es ist ja auch sehr einfach, man liegt auf der Couch, hat den Laptop, Tablet oder Smartphone an und los geht es mit dem Shopping. Aber auch von unterwegs geht das schnelle Einkaufen beim Versandhandel. Man sitzt in einem Cafe, in der Bahn oder an einem anderen Ort und kann seine Jeans und Bluse bestellen. Die Onlineshops sind inzwischen auch immer mehr für viele mobile Endgeräte verfügbar, sofern das Netz vorhanden ist und funktioniert. Aber sind die Nutzer mit dem Service zufrieden?

Starke Nerven benötigen flexible Shopper

Viele User benutzen das mobile Internet für Preisvergleiche und andere Informationen. Andere User shoppen auf diese Weise. Es haben auch schon viele User mit ihrem Phone oder Tablet bestellt aber auch andere hatten damit nicht so viel Erfolg. Schuld sind die nicht optimierten Webseiten der Online-Händler. Was am stationären PC oder auch am Laptop perfekt funktioniert geht unterwegs auf dem Smartphone nicht. Es gibt immer noch viele Unternehmen die sich noch nicht die Mühe machten auf einen flexiblen Gebrauch umzusteigen. Ein nerviges Anliegen für die Fans dieser Einkaufsart. Es gibt immer noch viele Webseiten, die sich nicht auf die kleineren Bildschirmformate eingestellt haben und somit dem User das Erlebnis des Shoppens verdirbt.
Heutzutage haben die Menschen nicht mehr viel Zeit und keine Lust lange zu warten. Aus dem Grund steht auf Platz eins der Unzufriedenheit die langen Ladezeiten der einzelnen Seiten. Die Geduld der User ist erschöpflich, viele User rufen die Seiten auf, es dauert zu lange und schon schließen sie die Seiten wieder. Wenn die Online-Händler nicht aufpassen, verlieren Sie am Ende den Kunden und damit Geld. Laut einer Umfrage werden höchstens zwei Sekunden Ladezeit akzeptiert.

Vertrauenssache: Schnäppchen

Ein weiterer Punkt der Unzufriedenheit ist beim Online-Shopping das mangelnde Vertrauen zu den Online-Händlern. Die User lassen sich durch tolle Angebote und Schnäppchen an locken. Auf den ersten Blick gefällt die Ware, aber gekauft wird sie trotzdem nicht. Hier sehen sich die Käufer erst einmal den Händler genauer an und dann wird ggf. festgestellt, dass die Ware nicht am Ziel ankommt.

Was jedoch nach der Vertrauensfrage ein großes Problem ist, sind die fehlenden Apps. Die Programme dafür gibt es reichlich, nur nutzen wenige Händler diese. Viele User würden sich wünschen wenn ihre Händler mehr Apps anbieten würden.

Es gibt noch einen Punkt der den User sehr stört, dass sind die unerwünschten Popups durch die Werbung. Das langsame und verzögerte Aufgehen der Fenster stört das Einkaufserlebnis und der User springt ab, was ja nicht im Sinne des Online-Händlers ist.

Einige Online-Geschäfte werden durch die Sorge um den Datenschutz auch in Zukunft noch verhindert. Es gibt in der modernen Zeit sehr viele Vorzüge die uns raffinierte Technologien entdecken lassen. Shopping im Netz gehört zu 100 Prozent einfach dazu. Hier profitieren jedoch nur Unternehmen die mit der Zeit gehen und sich auf ihre Kunden und deren Wünsche einlassen. Die anderen Unternehmen müssen mit Umsatzeinbrüchen rechnen.

Heutzutage weiß ein Kunde genau was er will und was er geboten bekommt.