Individuelle Webentwicklung

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Responsive Icons – ein Sprung in die richtige Richtung?

Bild: dribbble.com (Joe Harrison)

Bisher wurden Interfaces am besten mit Icon-Fonts und SVG-Grafiken hoch- und runterskaliert. Einziges Problem war immer die Icon-Größe und der damit verbundene Detail-Verlust. Webworker haben bisher immer versucht irgendwie um die technischen Funktionen herum zu entwickeln und dies hat sich sehr häufig als fast unmöglich oder zu mindestens sehr schwer herausgestellt.

Nun sind Responsive Icons da, aber wie funktionieren diese?

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Grundlegend basiert die Funktion von Responsive Icons auf dem bekannten Responsive Webdesign. Mit verschiedenen Icons werden unterschiedliche Viewport-Größen bestimmt, welche wiederum mittels CSS-Klassen in einem Dokument eingefasst werden.

Außerdem können mit unterschiedlichen –font-weight- also Schriftschnitten auch unterschiedliche Icons erschaffen und via CSS gesteuert werden. Details können zugefügt und dem Anwendungszweck entsprechend angepasst werden.

Das Projekt Iconic kann aber noch viel mehr. Mittels SVG können nun Icons hilfreich eingebunden werden. Snap.svg als Framework bietet die Möglichkeit nicht mehr verschiedene Grafiken und eine Menge an Daten zu bearbeiten und anzulegen, um eine Grafik wirken zu lassen. Dabei können sich diese Icons unter anderem ganz individuell und Anwenderfreundlich einfärben. Die Icons können mit CSS verändert werden.

Ein großer Schritt ist mit den Responsive Icons bestimmt nicht gelungen, aber die Icons können viel Arbeit erleichtern und versprechen Einsparung von Zeit.
Habt Ihr Fragen oder Anregungen zum Thema? Dann freue ich mich auf Eure Kommentare.