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Tricks & Tipps für den Internet Explorer 9

Tricks & Tipss für den Internet Explorer 9

Mit einigen Kniffen können Sie den Microsoft Internet Explorer 9 optimieren und an die persönlichen Bedürfnisse anpassen.

Der Internet Explorer 9 bietet eine aufgeräumte und auf das Nötigste reduzierte Bedienoberfläche. Zahlreiche Funktionen sind aber trotzdem über die offensichtlichen Bedienelemente zu erreichen. Andererseits verbirgt sich Optimierungspotenzial unter der Haube, hier ist eine Änderung in der Registry notwendig.

Hier sind nützliche Tipps zur Optimierung des Internet Explorer 9 zusammengetragen.

 

Start beschleunigen:

Nach der Neuinstallation von Internet Explorer 9 startet der Browser zügig. Aber spätestens nach ein paar Tage und der Installation einiger Add-Ons dauert es schon länger. Und irgendwann trödelt der IE9 beim Start wie früher sein Vorgänger nach einiger Zeit.

In der Regel ist es aber nicht der Browser, der langsamer wird, sondern jedes vom Anwender installierte Add-On will auch geladen sein. Einige Erweiterungen erweisen sich dabei als Startbremse. Bei der Identifizierung der langsamen Erweiterungen hilft die Add-On-Verwaltung des Browsers. Sie erreichen Sie über die Schaltfläche „Extras“ (das Zahnradsymbol rechts oben).

Der IE9 listet ist der die Add-On-Verwaltung nicht nur die installierten Erweiterungen auf, sondern auch einige ihrer Kenndaten wie die benötigte Ladezeit. So lassen sich Leistungsbremsen identifizieren und gegebenenfalls durch Alternativen ersetzen. Sie können die entsprechende Erweiterung auch deaktivieren, allerdings führt das spätestens dann zu Fehlfunktionen, wenn eine Webseite davon Gebrauch machen will.

Auf den Angaben basiert übrigens auch der Add-On-Leistungsratgeber von IE9. Er verwendet die Add-On-Ladezeit und benachrichtigt den Anwender bei Add-Ons, die die Browser-Sitzung verlangsamen. Microsoft hat den Schwellwert standardmäßig auf 0,2 Sekunden voreingestellt.

Mehr Downloads gleichzeitig:

Standardmäßig lädt der IE9 maximal zwei Downloads gleichzeitig von einer Website. Über die Registry lässt sich dieses Limit erhöhen. Die Anzahl der gleichzeitigen Downloads wird über zwei verschiedene Werte in der Registry gesteuert: MaxConnectionsPerServer und MaxConnectionsPer1_0Server. Diese müssen vom Nutzer neu angelegt werden, der relevante Pfad ist:

Die beiden Einträge sind hier als DWORD-Wert (32-Bit) einzutragen. Anschließend müssen den jeweiligen Einträgen noch Werte zugewiesen werden, hier kann der Nutzer frei wählen. Daten wie „4“ und „6“ sind allerdings relativ sicher, unter Umständen kann das System sonst zu instabil werden.

Schneller mit Tastenkürzeln:

Oftmals ist man mit Tastatur-Shortcuts deutlich schneller unterwegs als wenn man mit der Maus durch die Optionen des Internet Explorer 9 navigiert. Folgende Tastenkombinationenl sind im IE9 enthalten:

Einige der Shortcuts arbeiten auch mit früheren Versionen des Internet Explorers

Integrierte Developer Tools nutzen:

Entwickler können über die integrierten Developer Tools Code auslesen. Und Sie können beispielsweise auch die Netzwerkverbindungen überprüfen. Die im Internet Explorer 9 integrierten Developer Tools können Sie per F12 oder über das Menü „Extras“ (Alt+x) im Unterpunkt „F12 Entwicklertools“ einblenden – sie werden im unteren Drittel des Browser angezeigt. Die Applikation lässt sich auch vom Browser lösen, der passende Button ist neben dem „Schließen“-Knopf angeordnet.

Die Schaltflächen zu HTML und CSS zeigen die jeweiligen Optionen zum Aufbau der Website an. Zudem kann man die Scripte der Seiten auslesen und debuggen.

Besonders interessant ist zudem die Optionen „Network“. Diese arbeitet ähnlich wie ein Network-Sniffer, zeichnet aber nur den Traffic zwischen Website und dem einzelnen Nutzer auf. So kann man etwa die Timings überprüfen oder testen, wie lange der Download eines einzelnen Elements dauert.

Menüleiste oberhalb der Adressleiste anzeigen:

Normalerweise zeigt der Internet Explorer 9 die Menüleiste unterhalb der Adressleiste an – mit einem Eingriff in die Registry kann man dies ändern. Die Menüleiste ist zu sehen, wenn die ALT-Taste drückt. Dazu muss im Pfad ein neuer DWORD-Wert (32-Bit) angelegt werden. Dieser trägt den Namen ITBar7Position, als zugehöriger Wert ist eine „1“ einzutragen.

Nach einem Neustart findet sich die Leiste am oberen Ende des Internet Explorers. Allerdings hat der Tipp auch ein paar Nachteile: So wird beispielsweise hinter den Tabs immer ein schwarzer Balken angezeigt. Zudem funktioniert das Drag and Drop nicht mehr. Um die Funktion wieder zu deaktivieren kann man den Wert entweder auf „0“ setzen oder den Wert komplett löschen.

Menüleiste ständig anzeigen:

Wie auch bei Windows 7 Dateiexplorer lässt sich im Internet Explorer 9 durch den Druck der ALT-Taste eine zusätzliche Menüleiste anzeigen. Wer diese Informationen dauerhaft anzeigen will, muss dies über die Registry einstellen. Die Menüleiste im Internet Explorer 9 bietet einen schnellen Zugriff auf die verschiedenen Funktionen, etwa die Favoriten, die verschiedenen integrierten Tools oder die Ansichts-Einstellungen. Normalerweise kann man diese Leiste durch einen Druck auf die ALT-Taste einblenden.

Um die Leiste dauerhaft anzuzeigen, muss in der Registry ein neuer Eintrag angelegt werden. Der erste Schlüssel namens „Internet Explorer“ wird im Pfad:

eingetragen. Darin wird anschließend ein weiterer Unterschlüssel namens „Main“ eingetragen. In diesem Unterschlüssel wird nun ein neuer DWORD-Wert (32-Bit) namens „AlwaysShowMenus“ eingetragen. Die Daten in diesem Wert sind anschließend auf „1“ zu setzen.

Nach einem Neustart sollten die Menüs automatisch und dauerhaft im IE9 angezeigt werden.

Immer als Vollbild starten:

Auf Wunsch füllt der IE9 den kompletten Bildschirm aus, allerdings nur, wenn der Nutzer den Modus aktiviert. Über einen Registry-Eingriff lässt sich das ändern. Im Normalbetrieb wechselt der Browser mit einem Druck auf die Taste F11 vom Fenster- in den Vollbildmodus. Wer aber standardmäßig im Vollbild browsen will, der kann dies leicht über die Registry einrichten.

Der relevante Pfad dafür ist:

Hier findet man den Wert „FullScreen“. Dieser ist standardmäßig auf „no“ gesetzt. Ändert man diesen Eintrag auf „yes“, startet der Internet Explorer 9 ab dem nächsten Mal direkt im Vollbildmodus.

Eigene Jumplist-Einträge zu Webseiten erstellen:

Mit dem IE9 lassen sich häufig genutzte Webseiten unter Windows 7 direkt in der Taskleiste ablegen – wenn die Seite es unterstützt, zeigt das Lesezeichen sogar einzelne Optionen der Seite an. Mit ein wenig HTML-Kenntnissen lassen sich diese Sprunglisten-Einträge nahezu beliebig anpassen und erweitern. Die Jumplisten in Windows 7 sind Links und Programmaufrufe, welche die Icons von Programmen anzeigen, wenn man sie auf der Taskleiste mit der rechten Maustaste anklickt. Nutzer des Internet Explorer 9 können diese Jumplisten auch für Bookmarks nutzen – wenn die Seiten es unterstützen. So kann man beispielsweise eine täglich genutzte Website direkt auf der Taskleiste ablegen und mit einem Rechtsklick auf die angebotenen Unterseiten zugreifen.

Wie Microsoft im IE9-Blog erklärt, ist es relativ einfach, diese Jumplisten selbst anzulegen oder anzupassen. Alles was man benötigt ist der IE9, einen eigenen Webspace und rudimentäre HMTL-Kenntnisse.

Zunächst muss man eine HTML-Datei erstellen, in der die Links der Jumpliste definiert werden. Diese sieht wie folgt aus:

Der erste Befehl nach dem Title-Tag leitet beim Aufruf der Datei direkt auf die Zielseite weiter.

Jeder MSApplication-Task legt dabei den jeweiligen Jumplist-Eintrag fest. Im Beispiel ändern wir die Standard-Tecchannel-Einträge so ab, dass wir mit einem Klick im Bereich Netzwerk, dem Forum oder der Produktdatenbank landen. Der Befeh Icon-URI legt fest, welches Icon vor dem jeweiligen Eintrag angezeigt wird – solange man eine *.ico-Datei auswählt, kann man hier ein beliebiges Bild anzeigen lassen.

Ist die Datei abgespeichert, muss man sie auf einen Webspace ablegen. Nun kann man den entsprechenden Eintrag ändern: Die im IE9 aufgerufene Website lassen sich aus dem Browser direkt auf die Taskleiste ziehen. Nun wird das Icon mit der rechten Maustaste angeklickt, ein weiterer Klick auf den Namen der Seite zeigt die Eigenschaften des Links. Hier muss der Link im Startaufruf ausgetauscht werden, so dass der Link zur eben erstellten URL führt. (siehe Bild). Sobald man die Änderungen speichert, sollte sich die Jumplisten entsprechend verändern.

Beta und RC des Internet Explorer 9 deinstallieren:

Während die Installation der IE9-Beta oder IE9 RC relativ einfach ist, wird es beim Entfernen der Vorab-Software ein wenig schwieriger – denn Microsoft führt die Anwendung nicht in den installierten Programmen auf. Nur über einen Umweg kann man den IE9 wieder loswerden. Aus unverständlichen Gründen verzichtet Microsoft darauf, die Beta des Internet Explorer 9 in der normalen Programmübersicht aufzuführen. Dazu kommt, dass die Vorabversionen den installierten Internet Explorer überschreiben. Wer die Beta oder den RC wieder entfernen will, der muss einen Umweg gehen.

Die Internet Explorer 9 Beta trägt sich in Windows Vista und Windows 7 im Bereich Installierte Updates ein. Um in das Menü zu gelangen, kann man entweder in Programmen und Funktionen auf die Schaltfläche Installierte Updates anzeigen klicken oder diesen Text direkt in das Suchfenster des Windows-Startmenüs eintragen.

Die Ansicht braucht eine Weile, um alle Einträge darzustellen. Anschließend kann man den IE9 per Rechtsklick oder über die entsprechende Schaltfläche deinstallieren. Er wird dann automatisch wieder durch eine Vorgängerversion ersetzt.

Windows 7 – Service Pack 1 und IE9 richtig installieren:

Wer den Release Candidate des Internet Explorer 9 einsetzt, sollte diesen deinstallieren, bevor das Service Pack 1 für Windows 7 aufgespielt wird. Wer eine Beta-Version oder den Release Candidate des Internet Explorer 9 einsetzt, sollte eine Deinstallation durchführen, bevor das Service Pack 1 installiert wird. Danach sollte ein Neustart durchgeführt werden und erst dann das Aufspielen des Service Pack 1 erfolgen.

Nach einem erneuten Neustart kann dann der Release Candidate des IE9 wieder installiert werden. Hiernach ist kein Neustart mehr notwendig. Die Deinstallation des IE9 empfiehlt sich aus folgendem Grund: Da der Internet Explorer viele Komponenten des Betriebssystems nutzt und daher auch quasi untrennbar mit diesem verbunden ist – und der zu Windows 7 gehörige Browser der Internet Explorer 8 ist – ist es sinnvoll ein Betriebssytem-Update – wie es ein Service Pack ist – auch mit dem original IE Komponenten durchzuführen. Tut man dies nicht, so ist es anschließend nicht mehr möglich den IE9 zu deinstallieren.

Dieser Tipp basiert unter anderem auf einem Blog-Beitrag aus dem Internet Explorer Support Blog auf Microsofts TechNet.

Windows 7: Anheften von Webseiten:

Der Internet Explorer 9 unterstützt die Integration von Webseiten auf Computern unter Windows 7 durch das Anheften an der Taskleiste, auf den Desktop oder in das Startmenü. Damit sind auch neue Funktionen verbunden, wenn der Entwickler der Webseite dies berücksichtigt hat. Untersuchungen von Microsoft haben ergeben, dass Anwender angeheftete Webseiten zwischen 15 und 50 Prozent häufiger besuchen. Diese nahtlose Integration von Webseiten in Windows 7 stellt eine Reihe von neuen Funktionen zur Verfügung, die hier beispielhaft erklärt werden.

Möchte man Besucher einer Webseite dazu bewegen, mit Internet Explorer 9 die Webseite in Windows 7 zu integrieren, kann man mittels JavaScript über die Methode window.external.msIsSiteMode() ermitteln, ob die Webseite schon angeheftet wurde. In diesem Fall liefert die Methode true zurück.

Diese Schnittstelle kann über jedes HTML-Element angesprochen werden, wie folgendes Codebeispiel zeigt:

Sollte diese Abfrage jedoch false zurückliefern, kann man die Besucher darauf aufmerksam machen, dass sie die Webseite in Windows 7 direkt integrieren können.

Um eine Webseite an die Taskleiste anzuheften, muss der Besucher nur eine Registerkarte aus dem Internet Explorer 9 per Drag und Drop auf die Taskleiste ziehen und dort fallen lassen. Alternativ kann man auch das Icon der Webseite aus der Adressleiste oder aus der Übersicht nach dem Öffnen einer neuen Reiterkarte zum Anheften nehmen.

Neue Funktionen:

Nach dem Anheften können Anwender neue Funktionen nutzen, wenn der Entwickler die Webseite um die entsprechenden Funktionen erweitert hat:

High-Res Icon:

Durch die Integration in die Taskleiste wird die Webseite wie ein Programm angezeigt und kann über diese Verknüpfung direkt gestartet werden. Als Icon wird das Favicon der Webseite genutzt.

Wenn man aber die Webseite an die Taskleiste anheften möchte, benötigt Windows 7 ein Icon mit einer höheren Auflösung. Die Taskleiste ist um einiges größer als das klassische Favicon. Internet Explorer 9 nutzt Icons mit folgenden Auflösungen:

Angeheftete Webseiten nutzen darüber hinaus:

Ein Favicon kann mehrere Bilder in unterschiedlicher Auflösung beherbergen. Für die beste Darstellung mit Internet Explorer 9 empfehlen wir folgende Auflösungen:

Empfehlung: 16×16, 32×32, 48×48

Optimal: 16×16, 24×24, 32×32, 64×64

Wenn eine Webseite kein Icon in geeigneter Auflösung zur Verfügung stellt, wird das vorhandene nicht einfach hochskaliert. Dabei auftretende unschöne Pixelartefakte aufgrund der geringen Quellgröße würden das Gesamtbild deutlich trüben. Daher wird das bestehende Icon in Originalgröße eingebunden und mit einem weißen Rahmen umgeben.

Es empfiehlt sich daher durchaus ein hochauflösendes Favicon anzulegen. Dieses speichert man im ICO-Format auf der eigenen Webseite. Meistens platziert man das Favicon im Wurzelverzeichnis der Webseite und bindet es über ein Link-Element in der <head>- Bereich der Webseite als neues Favicon ein:

Zu beachten ist dass das Favicon bei jedem Webseitenzugriff geladen wird. Bei populären Webseiten kann bei der Verwendung eines High-Res Icon durchaus der Traffic um GBytes zunehmen. Daher ist es ratsam, im Webserver das clientseitige Caching des Favicons über den HTTP-Header einzuschalten. Internet Explorer 9 beachtet hier die Elemente „max-age“ und „expires date“. Zusätzlich kann für die Datei die GZIP-Komprimierung aktivieren, so dass die Dateigröße während der Auslieferung um ungefähr die Hälfte verringert werden kann.

Weitere Informationen rund um Favicons stellt Microsoft im Microsoft Developer Network zur Verfügung:

Metadaten:

Neben dem Favicon können für das Anheften von Webseiten spezielle Metadaten im <head>-Bereich der Webseite übergeben werden, die die Darstellung der angehefteten Webseite beeinflussen. Diese Daten spielen während der Installation und zur Laufzeit eine Rolle.

application-name.

„application-name“ definiert den Namen der Anwendungsinstanz der angehefteten Seite. Der Begriff erscheint, sobald man über das Icon der angehefteten Seite auf der Taskleiste mit der Maus fährt sowie als Fenstertitel der Anwendungsinstanz der angehefteten Seite.

Wenn das Element nicht vorhanden ist, wird der Name des Dokuments an dieser Stelle verwende

msapplication-tooltip.

„msapplication-tooltip“ blendet einen zusätzlichen Hilfetext ein, wenn man mit der Maus über das Icon der angehefteten Seite im Startmenü oder auf dem Desktop fährt.

msapplication-starturl.

„msapplication-starturl“ enthält die URL der Webanwendung. Die Startadresse kann der vollqualifizierte oder ein ein relativer Bezeichner der aktuellen Webseite sein. Es sind sowohl HTTP, als auch HTTPS als Protokoll erlaubt. Sollte die URL eine Umleitung auf eine andere Webseite sein, muss die Webseite komplett mit führendem „http://“ und abschließendem „/“ angegeben werden:

Wenn dieses Element nicht vorhanden ist, wird die URL der aktuellen Webseite verwendet.

msapplication-window.

„msapplication-window“ legt die Startgröße der angehefteten Webseite fest, wenn sie vom Anwender zum ersten Mal aufgerufen wird. Sobald der Anwender jedoch das Fenster in der Größe verändert, gelten zukünftig die neuen Größen.

Die minimale Größe für „width“ sind 800 und für „height“ 600 Pixel. Größere Werte sind natürlich auch möglich.

msapplication-navbutton-color.

Über „msapplication-navbutton-color“ kann man die Farbe des Vorwärts- und Zurück-Buttons beeinflussen. Die Farbe kann als Name oder Hexwert angegeben werden.

Wenn dieses Element nicht vorhanden ist, wird die Farbe von der Palette des Favicons abgeleitet.

Startmenü-Integration:

Webseiten lassen sich über die Methode window.external.msAddSiteMode() neben der Taskleiste auch in das Startmenü integrieren:

Danach blendet Windows 7 eine Sicherheitsabfrage ein, die der Anwender bestätigen muss, bevor die Webseite dem Startmenü hinzugefügt wird.

Wenn der Webentwickler diese Funktion auf der Webseite nicht integriert hat, kann jeder Anwender auch über die GUI den Vorgang selbst durchführen. Dazu muss er nur den Extras-Button (Tastaturkürzel ALT+X) anklicken und unter Datei die Option Webseite dem Startmenü hinzufügen auswählen.

 

  • Quelle: Dieser Tipp basiert unter anderem auf einem Beitrag aus dem Windows-7-Blog von Daniel Melanchthon